Inhalt - Bei AMP Visual TV kennt jeder invisity – die erste Wahl bei In-Ohr Empfängern

  • 01 Dez 2014

Bei AMP Visual TV kennt jeder invisity – die erste Wahl bei In-Ohr Empfängern

Pierre Barbier, Audio Operations Manager der französischen Produktionsfirma AMP Visual TV, kennt kaum jemanden, der nicht Phonaks invisity Im-Ohr-Empfänger verwendet: «Das Produkt ist beim französischen Fernsehen inzwischen weit verbreitet und wird von den Benutzern verlangt. Deshalb kann ich nicht viel zu Reaktionen neuer Benutzer sagen.»

Seit Pierre invisity vor 15 Jahren an einer Ausstellung in Montreux entdeckt hat, kann AMP Visual TV für seine Produktionen nicht mehr auf das System verzichten. Das Unternehmen verwendet an die 40 invisity Flex Systeme und setzt diese vielfältig ein. Gemäss Pierre ist der kleine, drahtlose Im-Ohr Empfänger sehr beliebt bei Produzenten, die Wert auf ein klares, professionelles Erscheinungsbild der Moderatoren legen.

«Der grösste Vorteil von invisity besteht darin, dass das Ohr nicht mit der restlichen Ausrüstung verkabelt ist. Deshalb wird es auch von den Produzenten verlangt, denn sie mögen keine sichtbaren Kabel. Für die Produzenten geht es immer ums Aussehen», erklärt Pierre.

Invisity stellt nicht nur die Produzenten zufrieden, sondern wird auch von den Moderatoren geschätzt. Dank seiner geringen Grösse und der problemlosen Handhabung verläuft die Kommunikation zwischen den Moderatoren und den Produktionsmitarbeitern reibungslos und ermöglicht den Produzenten, immer mit ihren Kollegen vor der Kamera in Verbindung zu bleiben.

«Die Verbindung wird nie unterbrochen! Es ist, als ob der Produzent den Moderator führt», schwärmt Pierre.

Früher verwendete AMP Visual andere Technologien, wie zum Beispiel Induktionsschlaufen oder verkabelte Ohrstücke. Induktionsschlaufen werden aufgrund von Interferenzproblemen nicht mehr benutzt und kabelgebundene Ohrstücke werden nur noch in speziellen Situationen eingesetzt.

«Vor ein paar Jahren haben wir auch Induktionsschlaufen verwendet. Wegen der vielen Interferenzen sind sie am Set aber sehr problematisch. Wir benutzen diese Art von Ausrüstung schon längere Zeit nicht mehr», sagt Pierre.

Für bestimmte Aufnahmen, vor allem bei Shows mit Live-Publikum, greife AMP Visual aber auf verkabelte Ohrstücke zurück. «Manchmal haben wir Probleme, wenn das Publikum klatscht. Wenn wir invisity während lautem Applaus oder in einer lauten Umgebung verwenden, wird wegen der kleinen Audio-Bandbreite nicht alles verstanden.»

Aus diesem Grund steht eine bessere Unterdrückung von Hintergrundlärm ganz oben auf Pierres Wunschliste. Denn dann könnte AMP Visual invisity auch für andere Produktionen einsetzen. Trotzdem ist invisity dank seiner einzigartigen drahtlosen Bedienungen seinen Konkurrenten haushoch überlegen. Für Pierre bleiben die invisity Ohrstücke deshalb auch die erste Wahl.

Pierre Barbier ist Audio Operations Manager bei AMP Visual TV. Er begann seine Karriere in den 1980er-Jahren als Assistant Operations Engineer bei SFP. In den 1990er-Jahren arbeitete er als Toningenieur beim TV-Dienstleistungsanbieter VCF, bevor er zu AMP Visual TV wechselte, wo er zum Leiter der Audioabteilung ernannt wurde.

AMP Visual TV ist im Bereich Fernsehproduktionen und -übertragungen tätig. Die Firma produzierte Fernsehshows wie «Salut les terriens» für Canal+ und «Medias, le magazine» für France 5 und war auch an den drei letzten FIFA-Fussballweltmeisterschaften und den beiden letzten Olympischen Spielen im Einsatz.