Inhalt - Das diskrete invisity System sorgt bei RSI für einen reibungslosen Ablauf der Fernsehshows.

  • 01 Sep 2014

Das diskrete invisity System sorgt bei RSI für einen reibungslosen Ablauf der Fernsehshows.

Liveübertragungen im Fernsehen sind äusserst anspruchsvoll. Sie lassen keine Fehler zu und die Anforderungen ändern sich dauernd. Wladi Turkewitsch, der leitende Tontechniker bei Radiotelevisione svizzera (RSI) im schweizerischen Lugano, weiss das nur zu gut.

«Die tägliche Arbeit beim Fernsehen ist eine grosse Sache! Ständig passiert etwas Neues und Unerwartetes», sagt Wladi, der seit 1986 als Toningenieur und Elektrotechniker bei RSI arbeitet und 2010 mit einem Grammy für die Live-Übertragung vom Estival Jazz ausgezeichnet wurde.

Zum Glück kann er mit mit dem Im-Ohr-Empfänger invisity von Phonak immer alle auf dem Laufenden halten. RSI verwendet invisity für die Kommunikation zwischen Talkmastern, Fernsehmoderatoren und Schauspielern sowie mit dem Produzententeam und den Tonspezialisten hinter der Kamera.

«invisity hilft uns täglich bei den Nachrichten, Unterhaltungssendungen und Filmen», erklärt Wladi, der invisity seit 1996 benutzt. «Der Regisseur, der Produzent, der Tontechniker und der Souffleur können so immer mit dem Moderator kommunizieren und ihm Drehbuchanweisungen erteilen.»

invisity ist nicht nur sehr klein und leicht, sondern funktioniert auch drahtlos. Diese Eigenschaften sind für die Fernsehübertragungen von RSI sehr wertvoll. Das Fehlen von Drähten und Kabeln sei ein grosser Vorteil von invisity, bestätigt Wadi, da es installiert und benutzt werden könne, ohne dass die Zuschauer es bemerken.

«Die Regisseure haben eine direkte Verbindung zu den Schauspielern und Moderatoren und können ihnen ausserhalb des Sichtfelds der Kameras und ohne Verzögerungen Anweisungen erteilen. Das einzige System, das unsere Bedürfnisse erfüllt, ist invisity», sagt Wadi und erklärt: «Moderatoren von täglichen Sendungen möchten weder verdrahtet sein noch eine grosse Vorrichtung am Ohr tragen müssen. Ausserdem legen sie Wert darauf, dass sich das Ohrstück schnell und einfach einsetzen und herausnehmen lässt. Im Moment ist dieses System die einzige Lösung.»

Auch das Bildschirmpersonal von RSI sei von invisity überzeugt und möchte «nicht mehr ohne» arbeiten, so Wladi weiter. RSI habe einen Monat lang ein anderes Prompting-System ausprobiert, die Moderatoren bevorzugen aber eindeutig invisity.

Er erklärt: «Wir haben ein anderes Systeme getestet, deren Elektronik hinter dem Ohr befestigt war – und genau das war das Problem. Eine Moderatorin bezeichnete die Lösung sogar als «unmöglich». Es war wie ein Hörgerät und für unsere Zwecke nicht geeignet.»

«Es ist, als ob man auf einer Bühne steht – man möchte etwas Kleines, Weiches in der gleichen Farbe wie das Ohr, so dass man es nicht sieht», fügt er hinzu. Deshalb verwendet RSI heute ausschliesslich invisity.

Wladi Turkewitsch arbeitet als leitender Tonmeister beim Tessiner Fernsehen RSI, Radiotelevisione svizzera di lingua italiana, in Lugano, Schweiz. Vor rund 30 Jahren startete er seine Berufslaufbahn als Elektrotechniker bei einer privaten Audio- und Videofirma, wo er für die Übertragung von Nachrichten, Sportanlässen und Musikproduktionen aus der ganzen Welt zuständig war. Ausserdem spielt er seit seiner Jugend in verschiedenen Bands Keyboard.

1986 fing er bei RSI an. 2010 erhielt er einen Grammy für seine Live-Übertragung des «Joe Zawinul Syndicate»-Konzert am Estival Jazz in Lugano. Zu seinen Hobbies gehören Mountainbiken und Mastering.