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Professioneller Klang für puren Spass

Kunstflugpilot Daniel Brun spricht über Technik, sein Leben als Flieger und wie das FreeCom 7000 seine hohen Ansprüche an ein Headset erfüllt.

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Hallo Daniel. Erzählen Sie uns etwas über Ihre bisherige berufliche Laufbahn.

Ich war schon als Kleinkind von der Technik fasziniert und habe meine Eltern mit zahllosen Fragen gelöchert. So war es auch keine Überraschung, dass ich nach der Schule an der ETH Zürich Verfahrenstechnik studiert habe. Nach dem Studium fing ich in der Pharmaindustrie an. Heute arbeite ich für ein internationales Unternehmen, das Geschäftsabläufe für Anlageprojekte in der Region Basel entwickelt.

Wann haben Sie mit dem Fliegen begonnen?

Mit 18 war ich einer der glücklichen Jugendlichen, die zu den zwei Kursen der Fliegerischen Vorschulung (FVS) der Schweizer Armee zugelassen wurden. Dort lernte ich alles übers Fliegen. Danach war der Erwerb meiner Privatpilotenlizenz (PPL) keine grosse Hürde mehr. Trotzdem musste ich aber die gesamte Theorieprüfung der PPL ablegen, auf die ich mich im Selbststudium vorbereitet habe.

Welches Flugzeug fliegen Sie im Moment?

Ich chartere seit mehreren Jahren Flugzeuge von der Fliegerschule Birrfeld hier in der Schweiz, was ich nur empfehlen kann. Wenn ich mit Freunden oder der Familie in den Alpen bin, fliege ich eine TDI Piper Warrior oder eine Cadet, da sie in der dünnen Bergluft eine höhere Leistung erbringen. Zu zweit kann man mit Katana-Flugzeugen viel Spass haben.

Was gefällt Ihnen am Kunstfliegen?

Erstens ist Kunstfliegen eine Herausforderung und macht viel Spass. Zweitens sind Kunstflieger meist sicherer unterwegs, denn wenn man ein Flugzeug akrobatisch fliegen kann, weiss man diese Fähigkeiten auch während „normaler“ Flüge einzusetzen. Stellen Sie sich vor, Sie müssten mit dem Auto das Schleudern üben, zum Beispiel in der Fahrschule. Dabei lernt man, wie sich das Auto in kritischen Situationen verhält und wie man es kontrollieren kann. Das wirkt sich natürlich positiv auf den Fahrstil aus.

Was erwarten Sie von einem Piloten-Headset?

Ein Headset muss als Teil der Kommunikationskette einwandfrei funktionieren, sei das zwischen dem Piloten und dem Tower, zwischen den einzelnen Piloten oder als Bordverständigungsanlage zwischen dem Piloten und den Flugpassagieren. Wenn die Kommunikation mit dem Tower oder mit anderen Piloten gestört ist, kann dies schnell zu gefährlichen Situationen führen.

Zweitens muss ein Piloten-Headset bequem sein, damit es nicht stört. Und es darf während Kunstflugmanövern nicht verrutschen.

Ausserdem muss ein Headset den Cockpitlärm im Ohr dämmen, sodass diese Freizeitaktivität nicht zu einer langfristigen Gehörschädigung führt. (Als Musiker habe ich in dieser Hinsicht möglicherweise noch höhere Ansprüche als andere Kunden).

Inwiefern erfüllt das FreeCom 7000 von Phonak diese Ansprüche?

FreeCom macht das, wozu es entwickelt wurde, gut und diskret. Die Klangqualität ist beeindruckend. Dank der ausgezeichneten Lärmdämmung und der lauten Umgebungsgeräusche kann ich problemlos mit dem Tower, meinen Kollegen und den Flugpassagieren kommunizieren. Die Kommunikation mit den Flugpassagieren ist besonders während Freizeitflügen wichtig, da ich gleichzeitig Pilot und Reiseführer bin („Und zu Ihrer Rechten sehen sie den Aletschgletscher usw.).

Mit FreeCom vergisst man sehr schnell, dass man ein Headset trägt. Es gibt keine Druckstellen, selbst wenn man es mit einer Sonnenbrille trägt, und macht das Fliegen zu einem sehr angenehmen Erlebnis. Ausserdem garantiert es vollständige Bewegungsfreiheit, was beim Kunstfliegen sehr wichtig ist.

Können Sie beschreiben, wie der dynamische Gehörschutz des FreeCom 7000 klingt und wie er sich anfühlt?

Das ist schwer zu beschreiben. Man hört alles klar und präzise, ohne dass die Ohren übermässigem Lärm ausgesetzt sind. Ausserdem kann man die Lautstärke der Umgebungsgeräusche den individuellen Bedürfnissen anpassen. Aber Funksignale haben immer oberste Priorität, egal welchen Umgebungsgeräuschpegel ich wähle.

Wie fällt der Vergleich zwischen FreeCom und anderen von Ihnen verwendeten Headsets aus?

Wenn ich an mein erstes Flugtraining mit einem Funkmikrofon in der Hand und quietschenden Lautsprechern im Flugzeug denke, dann sind die technischen Fortschritte unglaublich. Und ich bin noch nicht einmal 40! Es sind wirklich zwei Welten. Der wesentliche Vorteil von FreeCom besteht darin, dass man einen „klaren Kopf“ behält. Nach einer Weile vergisst man komplett, dass man ein Headset trägt. Ausserdem ist FreeCom federleicht und kann mit einer Sonnenbrille getragen werden. Das ist Freiheit pur! Früher habe ich sowohl aktive als auch passive Gehörschutzsysteme benutzt. Der Tragekomfort wurde zwar immer besser, aber FreeCom ist eindeutig der Spitzenreiter.

FreeCom ist ein individuell angepasstes Produkt. Wie fanden Sie das Anpassen der Ohrschalen?

Die FreeCom-Seiten auf der Website von Phonak Communications haben mich auf einen Gehörschutzspezialisten in meiner Gegend verwiesen, der die Ohrschalen individuell angepasst hat. Das war eine sehr kurze Angelegenheit und tat überhaupt nicht weh.

Vielen Dank für das Gespräch, Daniel.

Gern geschehen!

„Ausserdem ist FreeCom federleicht und kann mit einer Sonnenbrille getragen werden. Das ist Freiheit pur!” so Daniel Brun.